conservatoire des ocres

Ochres from Roussillon

There are places in this world, I have to go there again and again and so I went last Friday. Roussillon, more precisely, the Conservatoire des ocres et de la couleur is such a place. Here I learned all the old techniques of wall plastering, here I always buy pigments and tools for my paintings and wall design, here I get advice and answers to technical questions.
This is such a beautiful place, it is so pleasant to stroll through the rooms of the old ochre mill and get inspired by all these wonderful colours.
And of course, I always find new pigments, this time a new blue ­čÖé

Treppe

Die gl├╝ckliche Befreiung einer Treppe

Seit Januar arbeiten wir an der Renovierung einer alten Treppe, genauer gesagt an der Umgestaltung des Eingangsbereichs eines Hauses. Ein paar Stufen dieser Treppe waren ziemlich kaputt und vom Vorbesitzer aus diesem Grund mit Beton ├╝bergossen worden. Das sah echt nicht sch├Ân aus und als ich eben diese Stufen repariert hatte, fiel mir auf, dass die Seiten der Treppe ziemlich br├Âslig waren. Solche alten Treppen sind hier in der Gegend meistens aus Gips und Feldsteinen gebaut worden. Belegt wurden die Trittstufen entweder mit Terrakottafliesen oder Naturstein. Beides tritt sich ├╝ber die Zeit ab bzw. geht kaputt und deshalb wurden diese alten Treppen bei einer Modernisierung entweder herausgerissen oder irgendwie, selten sch├Ân, repariert. Continue reading “Die gl├╝ckliche Befreiung einer Treppe”

Da brauchste Nerven wie Drahtseile

Die letzte Woche war vollgepackt mit so vielen unterschiedlichen Arbeiten, T├╝del und organisatorischem Kram, dass ich am Freitagabend nicht das Gef├╝hl hatte irgendetwas wirklich geschafft zu haben. In solchen Momenten f├Ąllt es mir schwer freundlich zu sein. Die teilweise v├Âllige Abwesenheit von Kundenorientierung in hiesigen Baum├Ąrkten wirkt da eher wie ein Katalysator f├╝r meine zunehmende Ungeduld.

Momentan bauen wir einen Fu├čboden f├╝r dieses Haus. Daf├╝r brauchen wir Kies. Der n├Ąchste Baumarkt ist ca. 20 km entfernt und es dauert ca. 45 Minuten hinzufahren, zu kaufen und wieder zur├╝ckzufahren. Es sollte also m├Âglich sein, vormittags drei Fuhren zu schaffen (der Laden macht 12h00 zu und zwischendrin m├╝ssen wir den Kies per Schaufel abladen und ins Haus tragen.) Continue reading “Da brauchste Nerven wie Drahtseile”